Ein nativer Launcher für all deine Spiele.
Mit Game-Streaming, automatischem HDR und Eingabe-Brücke.
Lumora vereint Steam, Epic, GOG, Xbox & mehr in einer Cover-Bibliothek — am Schreibtisch mit der Maus, auf dem Sofa per Gamepad. Dazu ein Spiel per Link streamen, HDR automatisch pro Spiel, Joystick, Lenkrad oder Flightstick als virtuellen Xbox-Controller und ein FPS-/Hardware-OSD ohne Afterburner & Co. Nativer C++-Code, 3,5 MB, Open Source.
Lumora ist ein Windows-Programm
Auf dem Handy lässt es sich nicht installieren. Öffne diese Seite an deinem Windows-PC — oder schick sie dir schnell selbst rüber:
✓ Link kopiert – jetzt am PC einfügen
🛡️ Windows zeigt eine Sicherheitswarnung? So geht's weiter
- Auf „Weitere Informationen" klicken.
- Dann auf „Trotzdem ausführen".
— Downloads
Listenansicht – Details, Beschreibung & HDR-Schalter pro Spiel
Tippen zum Vergrößern
So funktioniert's
Drei Schritte, fertig.
Einmal einrichten, danach läuft alles automatisch im Hintergrund.
Spiel hinzufügen
Über den Scanner automatisch erkennen lassen oder manuell per .exe oder .lnk hinzufügen. Spiele-Cover werden automatisch geladen.
Starten
„Spiel starten" klicken — Lumora aktiviert HDR und startet das Spiel. Ein kurzer Moment Vorbereitung, dann geht's los.
Spielen & vergessen
Nach dem Beenden des Spiels schaltet Lumora HDR automatisch wieder ab. Kein manuelles Eingreifen nötig.
Dein Spiel. Deine Werte. Dein Stil.
Das Performance-OSD legt FPS, GPU- und CPU-Werte über jedes randlos laufende Spiel — und zwar ohne MSI Afterburner, ohne RTSS, ohne Bastelei. Einschalten, zocken, alles im Blick.
FPS & Frametime-Graph
Präzise Messung direkt aus den Windows-Grafikereignissen (ETW) — für jedes Spiel, jede Engine, ohne Spiel-Injection. Läuft RTSS bereits bei dir? Dann nutzt Lumora es einfach automatisch mit.
CPU-Temperatur & -Verbrauch — endlich ohne Zusatztools
Was sonst nur mit Afterburner & Co. geht, erledigt Lumora über den signierten Open-Source-Treiber PawnIO: ein Klick, eine Windows-Bestätigung, fertig. AMD Ryzen und Intel Core.
GPU-Werte direkt vom Treiber
Last, Temperatur, Takt, Verbrauch und VRAM — direkt aus NVIDIA- (NVML) bzw. AMD-Treiber (ADL). Mehrere Grafikkarten? Lumora nimmt automatisch die schnelle, du kannst aber auch fest wählen.
6 Designs, deine Werte
Von „Kompakt" bis zur horizontalen Kachel-Leiste — plus freie Auswahl, welche Werte du sehen willst. Größe, Transparenz und Bildschirm-Position inklusive.
Live-Edit — direkt im Spiel
Das Alleinstellungsmerkmal: OSD im laufenden Spiel umgestalten. Per Maus ziehen, Design durchschalten, Werte an- und abwählen — oder das alles bequem mit dem Gamepad vom Sofa aus.
Blitzschnell ein- und ausgeblendet
Frei belegbarer Hotkey auf Tastatur und Gamepad-Kombination — funktioniert mitten im Spiel, auch im randlosen Vollbild.
Einrichtung? Ein Dialog, eine Windows-Bestätigung — Lumora erledigt den Rest und zeigt dir dabei transparent jeden Schritt an. In den Einstellungen siehst du jederzeit, aus welcher Quelle jeder Wert kommt.
FPS, GPU- & CPU-Werte im Spiel anzeigen – so funktioniert das Gaming-OSD →
Funktionen
Alles drin, was du brauchst.
Kein Bloat, keine Cloud, keine Accounts.
Alle Stores, ein Scanner
Erkennt Spiele aus Steam, Epic, GOG, Ubisoft, Xbox Game Pass, EA, Battle.net, Rockstar, Amazon und Riot automatisch. Eigene Ordner lassen sich ergänzen.
Cover-Bibliothek
Umschaltbare Raster- und Listenansicht mit hübscher Cover-Art. Per ▶ direkt aus dem Raster starten.
Spielzeit, zuletzt gespielt & Rückblick
Erfasst deine Spielzeit store-übergreifend an einem Ort. Der Spielzeit-Rückblick fasst Gesamtzeit, Top-Spiele und Lieblings-Genre hübsch zusammen.
Performance-OSD im Spiel
FPS, Frametime-Graph, GPU- und CPU-Werte über jedem randlosen Spiel — ohne Afterburner oder RTSS, live im Spiel anpassbar. Alle Details ↑
Spiel live per Link teilen
Streame dein Spiel mit Ton per Link – flüssig in Full HD (1080p60), auf Wunsch bis 4K. Zuschauer öffnen nur den Link im Browser, ganz ohne Installation. Die Verbindung richtet sich automatisch ein. Mehr zum Streaming → · Discord-Streaming ohne Nitro? Der Qualitäts-Vergleich →
Favoriten, Suche & Sortierung
Favoriten markieren, blitzschnell suchen und nach Name, Spielzeit oder zuletzt gespielt sortieren.
Gamepad-Steuerung
Die komplette Oberfläche lässt sich mit einem Xbox-Controller bedienen – wohnzimmertauglich am TV. D-Pad/Stick navigieren, A wählt und startet, B geht zurück. Beim Durchblättern wird das Spiel direkt angezeigt. Ganzen Launcher per Gamepad bedienen (Couch-Gaming) →
Eingabe-Brücke: Joystick & Lenkrad für jedes Spiel
Macht aus Joystick, Lenkrad oder Flightstick ein virtuelles Xbox-Gamepad – für Spiele, die nur Gamepads kennen, inklusive Microsoft-Store-/Game-Pass-Titeln, wo sonst nichts greift. Visuelle Zuordnung, Auto-Kalibrierung, Profile pro Spiel. Auch barrierefrei: Knopf statt Achse und umgekehrt. Wie die Eingabe-Brücke funktioniert →
Frei belegbarer Hotkey
Ein globaler Hotkey holt Lumora überall in den Vordergrund oder versteckt es wieder – wahlweise als Tastenkombination oder als Gamepad-Knopf-Kombination (z. B. Xbox-Knopf).
Automatische Updates
Lumora prüft beim Start auf neue Versionen und aktualisiert sich auf Wunsch selbst – kein manuelles Nachladen mehr.
Cover & Artwork – automatisch oder selbst gewählt
Cover, Hero-Banner sowie deutsche Beschreibung, Genre und Release-Jahr werden automatisch geladen. Passt etwas nicht, suchst du selbst aus mehreren Quellen (Steam, Microsoft Store, optional SteamGridDB) oder legst ein eigenes Bild ab.
Automatisches HDR
HDR geht beim Spielstart an und beim Beenden wieder aus — pro Spiel ein- und ausschaltbar, auch für Nicht-HDR-Spiele nutzbar.
Startoptionen
Eigene Startargumente pro Spiel und „als Administrator starten" — ideal für Mods und Spezialfälle.
Anpassbar & griffbereit
Wählbare Akzentfarben, System-Tray und Autostart mit Windows. Dynamischer Hintergrund aus dem Spiel-Artwork.
Schlank, offline & ohne Account
Keine Cloud, keine Registrierung, keine Hintergrundprozesse nach dem Schließen. Internet nur fürs Laden von Covern & Infos.
Neuerungen
Was sich getan hat.
Lumora wird laufend weiterentwickelt. Die wichtigsten Änderungen je Version:
- Zuverlässige Update-Hinweise: Auch das stille Komponenten-Update meldet sich jetzt, wenn Lumora minimiert im Hintergrund startet – per Benachrichtigung am Infobereich-Symbol, und falls die verpasst wird, automatisch beim nächsten Öffnen des Fensters.
- Testfreundlicher: Wird eine ältere Version über eine neuere installiert, erkennt Lumora das und bietet wieder korrekt Updates an.
- OSD-Editor rundum erneuert: Der Live-Editor des Gaming-OSD wurde neu gebaut – Anfassen, Verschieben in jede Ecke, Größe per Mausrad und alle Bedienknöpfe reagieren jetzt zuverlässig, auch auf Bildschirmen mit Windows-Skalierung (4K/HDR).
- Bearbeiten mit Durchblick: Der Editor zeigt deinen Bildschirm halbtransparent im Hintergrund und das OSD mit echten Live-Werten – du siehst beim Einrichten genau, wie es nachher aussieht.
- Neue Bedienleiste mit klaren Bereichen für Design, Deckkraft und Position; die Werte-Auswahl leuchtet in den OSD-Farben (GPU/CPU/FPS).
- „Balken" ist jetzt das Standard-Design des OSD.
- Menü-Navigation per Gamepad: Mit den Schultertasten LB/RB blätterst du durch die Reiter (Bibliothek, Allgemein, Darstellung …) – die Oberfläche lässt sich noch flüssiger komplett vom Sofa aus bedienen.
- Hotkeys jetzt bissfest: Fenster und Gaming-OSD lassen sich per Tastatur- oder Gamepad-Hotkey auch schnell hintereinander zuverlässig ein- und ausblenden.
- Sofort bedienbar im Vordergrund: Holst du Lumora per Hotkey nach vorne, reagieren Tastatur und Gamepad direkt – ohne erst mit der Maus ins Fenster zu klicken.
- OSD reagiert unmittelbar auf die Eingabe und blendet flüssiger aus.
- Update-Hinweis auch im Hintergrund: Startet Lumora minimiert im Autostart, meldet sich ein bereitstehendes Update über das Infobereich-Symbol – ein Klick zeigt den Dialog.
- OSD blockiert den Desktop nicht mehr: Das Gaming-Overlay war ein bildschirmfüllendes Fenster und konnte auf manchen Systemen dazu führen, dass sich Desktop-Symbole nicht mehr anklicken ließen (auch nach dem Ausschalten des OSD). Das Overlay ist jetzt nur noch so groß wie die Anzeige selbst – der restliche Desktop bleibt immer bedienbar.
- Kleinere Korrektur beim Beenden des OSD-Bearbeiten-Modus; die mitgelieferten Hilfsprogramme tragen jetzt das Lumora-Symbol.
- Komplett neu gebaut – nativ statt Electron: Lumora läuft jetzt durchgängig auf eigenem C++-Code statt auf dem Electron-Framework und externen Werkzeugen. Der Download schrumpft von rund 171 MB auf etwa 3,5 MB, bei gleichem Funktionsumfang, spürbar schnellerem Start und weniger Speicherverbrauch.
- Streaming stabiler: Das Ruckeln bei entfernten Zuschauern ist behoben – die Bilddaten werden an der Quelle sauber begrenzt und verlorene Pakete automatisch nachgefordert. Auch bei mehreren Zuschauern läuft der Stream spürbar flüssiger.
- AV1 nur, wo es wirklich flüssig läuft: Der Stream geht in AV1 nur an Geräte mit passendem Hardware-Decoder – schwächere Rechner bekommen automatisch H.264 und damit ein flüssiges Bild statt Rucklern.
- Ruhigere Qualitätsanpassung: Bei kurzen Empfangsproblemen eines Zuschauers regelt Lumora nicht mehr überzogen herunter und pendelt nicht; die eingestellte Bitrate wird zuverlässig eingehalten.
- Bedarfsgesteuertes Encoding: AV1 und H.264 werden nur dann parallel erzeugt, wenn wirklich beide Sorten Zuschauer da sind – kein unnötiger Doppel-Encode, der schwache Hardware belastet.
- Neu: Eingabe-Brücke – macht aus Joystick, Lenkrad oder Flightstick ein virtuelles Xbox-Gamepad, für Spiele, die nur Gamepads kennen (inklusive Microsoft-Store-/Game-Pass-Titeln). Mit visueller Zuordnung direkt am abgebildeten Controller, Live-Mitschau der Eingaben, Auto-Kalibrierung, Achse↔Trigger und Knopf↔Achse (auch kombinierte Pedale), getrennten Geräten (Lenkrad + separate Pedale) und Profilen pro Spiel. Auch barrierefrei nutzbar. Mehr dazu →
- Automatisches HDR pro Spiel und das Gaming-OSD (FPS, GPU-/CPU-Werte) laufen jetzt mit eigenem Code – ohne Zusatztools wie HDRTray oder PresentMon, mit korrekterer FPS-Anzeige.
- Zutrittsschutz für den Stream: Auf Wunsch sieht nur zu, wen du ausdrücklich freigibst – jede Anfrage erscheint als kleines Fenster über dem Spiel, mit Stammgast- und Sperrliste.
- Eigener Komponenten-Updater: Updates tauschen künftig nur die geänderten Teile aus und bieten bei Bedarf einen Neustart an – schnell und zuverlässig, ohne den kompletten Installer.
- Aufgeräumte Oberfläche: durchgängig eigene, zum Design passende Dialoge, runde Fensterecken, und die App ist vollständig auf Deutsch und Englisch übersetzt.
- Signiert & vertrauenswürdig: Alle Programmdateien und der Installer sind digital signiert (Certum) – Windows zeigt den geprüften Herausgeber.
- Signiert & vertrauenswürdig: Lumora ist jetzt digital signiert (Certum Code Signing). Windows zeigt statt „Unbekannter Herausgeber" den geprüften Herausgeber, und die harte Blockade durch Smart App Control entfällt. Eine mögliche SmartScreen-Erstmeldung baut sich ab, sobald die Signatur Reputation gesammelt hat.
- Eigene Adresse lumora-streaming.de: Lumora ist umgezogen – Website, Update-Funktion und geteilte Stream-Links laufen jetzt über die eigene Domain. Bereits geteilte Links funktionieren weiterhin.
- Sicherer in Gruppen: Trittst du am Grid einer Gruppe bei, fragt Lumora jetzt zuerst, was übertragen werden soll (Quelle, Auflösung, Bildrate, Bitrate) – dein Bildschirm geht nicht mehr ungefragt live.
- Mehr Überblick beim Streamen: Der Stopp-Knopf zeigt die Laufzeit, nach dem Beenden erscheint eine kleine Statistik (Dauer, Zuschauer, übertragene Daten), und beim Start landet der Teilen-Link automatisch in der Zwischenablage.
- Cover für alle Spiel-Editionen: Titel mit „Standard/Deluxe/…-Edition" im Namen bekommen wieder zuverlässig ihr Cover – vor allem bei Spielen aus dem Microsoft Store.
- Feinschliff: „Freunde dazuholen" ist deutlicher hervorgehoben; der Beitritts-Dialog zeigt die Fenster mit App-Symbolen und hält die Liste automatisch aktuell.
- Lumora ist jetzt Open Source: Der komplette Quellcode ist öffentlich einsehbar unter github.com/kara2010/lumora (Lizenz: GNU AGPL v3) – jeder kann nachprüfen, was die App tut.
- Gruppen kinderleicht: Am laufenden Stream erstellt „Freunde dazuholen" die Gruppe und kopiert den Einladungslink – wer ihn öffnet, ist mit einem Klick dabei („Mit Lumora mitstreamen"). Eigene Rechner im selben Netz erkennen eine laufende Gruppe von selbst und bieten den Beitritt direkt an. Kein Code-Abtippen mehr.
- Teilen per Web-Adresse statt IP: Der Stream-Link ist jetzt eine kurze URL – funktioniert erstmals auch auf dem iPhone, hält deine IP-Adresse aus der Adresszeile der Zuschauer heraus und bleibt selbst bei einem IP-Wechsel gültig.
- Grid-Player rundum erneuert: deutlich schnellerer Verbindungsaufbau, Bild-in-Bild (einzelne Kachel oder das ganze Grid als schwebendes Mini-Fenster über dem Spiel), Spotlight-Ansicht, Lautstärkeregler, gemerkte Ton-Wahl, wacher Handy-Bildschirm, edleres Design, ausblendende Bedienelemente – auf Deutsch und Englisch.
- Bitrate bleibt stabil: Browser-Ruckler eines Zuschauers drosseln die Stream-Qualität für alle nicht mehr fälschlich.
- Cover-Suche ehrlich: Ohne passenden Treffer erscheint kein zufälliges Fremd-Artwork mehr.
- Feinschliff: Fenster-Knöpfe bis in die Bildschirmecke klickbar · Qualitätswechsel im Stream nochmals zuverlässiger.
- Oberfläche sofort bedienbar: Beim Start hat die Hardware-Erkennung kurz die Bedienung blockiert – die Tabs ließen sich erst nach einem Moment anklicken. Das läuft jetzt im Hintergrund, die Oberfläche reagiert sofort.
- HDR-Streams justierbar: Wirkt ein HDR-Spiel im Stream zu dunkel oder detailarm, lässt es sich jetzt im Stream-Tab unter „HDR-Feinabstimmung" anpassen – mehrere Bildkurven und ein Helligkeitsregler, live im laufenden Stream umschaltbar.
- Die Stream-Vorschau springt beim Livegehen wieder zuverlässig in den Blick.
- Qualität live umschalten – ohne Abbruch: Änderst du Bitrate oder Auflösung während eines laufenden Streams, läuft er jetzt praktisch nahtlos weiter. Zuschauer bleiben verbunden und sehen nur noch einen kurzen Ruckler statt einer mehrsekündigen Neuverbindung.
- Flüssigeres Streaming, spürbar weniger Last: Die Bildverarbeitung läuft jetzt komplett auf der Grafikkarte – vor allem auf Laptops und schwächeren Systemen deutlich entlastet (rund 62 % weniger interne Datenlast, keine CPU-Farbumrechnung mehr).
- Aktive Hilfe bei der Router-Freigabe: Klappt die automatische Portfreigabe (UPnP) beim Streamstart nicht, meldet sich Lumora jetzt mit einer Benachrichtigung – ein Klick öffnet eine auf deinen Router zugeschnittene Schritt-für-Schritt-Anleitung.
- Auffälligerer „Stream starten"-Knopf und ein sofort befülltes Quellen-Feld im Stream-Tab.
- Bildschirm-Streaming repariert – ein stummes System (gerade kein Ton) hat den Start bisher blockiert; jetzt läuft der Stream sofort, egal ob Ton abgespielt wird oder nicht.
- Hardware-Anzeige ruhiger und schneller – die CPU-Auslastung ist geglättet (kein Zappeln, wie im Task-Manager), Temperatur und Verbrauch reagieren flüssiger.
- Lumora vollständig auf Englisch – auch die letzten dynamisch gesetzten Texte (OSD-Werte, Farben, Schaltflächen) erscheinen im Englisch-Modus jetzt auf Englisch.
- Schlanke Updates repariert – neue Versionen laden sich jetzt zuverlässig als kleines Paket herunter; der Update-Vorgang bleibt nicht mehr hängen und meldet Fehler klar, statt stehen zu bleiben.
- Lumora lückenlos auf Englisch – die letzten noch deutschen Texte (Info-/Transparenz-Dialog, SteamGridDB-Anleitung, FritzBox-Hilfe zur Portfreigabe, OSD-Erklärungen) erscheinen im Englisch-Modus jetzt vollständig auf Englisch.
- Lumora jetzt auf Englisch – die komplette Oberfläche in Deutsch und Englisch, umschaltbar in den Einstellungen und schon bei der Installation wählbar.
- 4K-Streaming über Mobilfunk gezähmt: Bei schwachem Empfang senkt Lumora die Bitrate jetzt sofort und tief genug (bis 4 Mbit) – ein stabiles Bild steht in Sekunden statt nach mehreren Anläufen.
- Ton auf jedem System sauber: auch mit 44,1-kHz-Geräten (Hi-Fi-DACs) oder Surround-Ausgängen bleibt der Stream-Ton korrekt und synchron.
- Streaming robuster: automatische Erholung bei kurzem Ausfall des Übertragungsdienstes, klare Meldung bei belegtem Port, scharfes Bild beim Wechsel des Fensters auf Vollbild, Farb-Hinweis bei HDR-Bildschirmen.
- Schlankere Updates: Neue Versionen laden künftig nur noch die geänderten Teile statt des kompletten Pakets – schneller und datensparsamer.
- Der Stream passt sich dem Empfang an: Hat ein Zuschauer schwachen Empfang (z. B. unterwegs im Mobilfunk), senkt Lumora die Bitrate automatisch in Stufen, bis das Bild stabil läuft – und hebt sie wieder an, sobald die Verbindung es hergibt. Abschaltbar in den Stream-Einstellungen.
- Ruckler und Ton-Aussetzer beseitigt: Zwei tief sitzende Engpässe in der Übertragungskette sorgten für periodische Aussetzer – beide aufgespürt und behoben. 4K mit 60 fps läuft jetzt durchgehend glatt.
- Bild und Ton dauerhaft synchron: Auch bei Ton-Pausen, Fenstergrößen-Wechseln oder stundenlangen Streams baut sich keine Verzögerung mehr auf.
- Stream-Start in rund 2 Sekunden statt 10 – Router-Abfragen laufen parallel, der öffentliche Link steht fast sofort.
- Bildschirm-Streams GPU-direkt: Die Aufnahme geht ohne Umweg über den Hauptprozessor in den Encoder – weniger Last, mehr Reserven fürs Spiel.
- Web-Player: dezente Wiedergabedauer-Anzeige · Bedienelemente per Tipp ein- und ausblendbar · Standard-Empfangspuffer auf 300 ms erhöht (ruhigeres Bild bei schwankender Leitung).
- Neu: Gruppen-Stream mit Raumcodes – „Gruppe starten" erzeugt einen kurzen Code (z. B. TG7KP2), Freunde tippen ihn in Lumora ein, der eigene Stream startet automatisch mit. Zuschauer öffnen den Gruppen-Link im Browser und sehen alle Streams im Grid – per HTTPS, damit auch auf dem iPhone.
- Die Gruppe hängt an niemandem: Wer seinen Stream stoppt, bleibt Mitglied (als „pausiert" sichtbar); wer Lumora schließt, verlässt nur sich selbst – für alle anderen läuft alles ununterbrochen weiter, Code und Link bleiben gültig.
- Unabhängig bleiben: Die Vermittlung ist ein kleines PHP-Skript, das der Installation beiliegt – auf eigenen Webspace legen und die Adresse in Lumora eintragen. Der Video-Traffic läuft nie über einen Server, alles bleibt direkt.
- Grid: Vollbild für die ganze Ansicht, Doppelklick auf eine Kachel zeigt nur diese Person bildschirmfüllend, Info-Anzeige (fps/Auflösung/Bitrate) je Kachel zuschaltbar.
- Fenster-Freigabe: Der Ton kommt jetzt gezielt nur noch vom geteilten Fenster/Spiel selbst, nicht mehr vom ganzen PC (z. B. kein Browser-Ton mehr im Stream).
- Live-Vorschau im Stream-Tab zeigt jetzt unverfälschte Farben · Rechtsklick-Einfügen in allen Eingabefeldern.
- Ton-Aussetzer im Stream behoben: Je nach System mischte die Tonaufnahme regelmäßig winzige Stille-Blöcke in den laufenden Ton – im 6-Stunden-Dauertest aufgespürt und beseitigt.
- Live-Vorschau in neuer Qualität: echtes Video in voller Schärfe statt Standbild-Folge, startet praktisch sofort mit dem Stream – und pausiert automatisch, während gespielt wird.
- Schnellerer Streamstart: Die Router-Prüfung läuft im Hintergrund, Bild und Ton stehen sofort bereit; Zuschauer sehen beim Einschalten schneller ein Bild.
- Web-Player: Der Hinweis, den Ton per Tipp zu aktivieren, erscheint jetzt zuverlässig als deutliche Schaltfläche mitten im Bild.
- Web-Player am Handy stabil: Wechselt man für ein paar Minuten in eine andere App oder kommt eine Nachricht herein, kommt das Bild nach der Rückkehr zuverlässig von selbst zurück – auch nach längerer Pause.
- Live-Vorschau im Stream-Tab: Du siehst sofort, was gerade übertragen wird – ressourcenschonend im Hintergrund.
- Streamen per Hotkey: Eine frei wählbare Taste startet und stoppt die Freigabe des laufenden Spiels – mit akustischer Rückmeldung.
- Aufgeräumter Stream-Bereich: klar gegliedert in Aufnahme, Stream und Verbindung. Neue Standardqualität: 1080p, 60 fps, 8 Mbit/s.
- App-Symbole in der Fensterauswahl – die richtige Quelle ist auf einen Blick erkennbar.
- Web-Player: Lautstärkeregler und eine klare Aufforderung, den Ton zu aktivieren; auf dem Handy läuft der Stream auch bei App-Wechsel oder eingehender Nachricht weiter.
- Bessere Verbindungshilfen: konkrete Router-Hinweise (u. a. FritzBox), IPv6-Direktweg als Alternative und Unterstützung für TURN-Server.
- Auto-Update läuft künftig ohne Setup-Dialog durch · deutlich kleinerer Download.
- Fenster-Freigabe vollständig: Jetzt erscheinen wirklich alle offenen Fenster in der Auswahl – auch Explorer und Edge, die vorher manchmal fehlten.
- Web-Player fürs Handy: responsives Layout, das Video per Fingergeste/Mausrad zoombar und verschiebbar, Info-Anzeige (FPS/Auflösung) per Knopf dauerhaft einblendbar.
- Freigabelink: Beim schnellen Kopieren direkt nach dem Start kommt jetzt zuverlässig der öffentliche Link statt versehentlich der internen Adresse.
- Klarer Hinweis, falls der NVIDIA-Treiber fürs Streaming zu alt ist.
- Streaming auf AMD-Grafikkarten: Das schwarze Bild bei AMD-Encodern ist behoben – Streaming läuft jetzt auf NVIDIA, AMD und Intel gleichermaßen.
- Fenster-Streaming: Ändert das aufgenommene Fenster seine Größe (z. B. Video → Vollbild), läuft der Stream ohne Abbruch weiter – mit sauberen Rändern statt abgeschnittenem Bild.
- Ein alter Autostart-Eintrag aus der Zeit vor der Umbenennung wird automatisch entfernt.
- Streaming-Fix: Wurde ein zuvor gewähltes Fenster inzwischen geschlossen, konnte der Stream trotz „läuft"-Anzeige kein Bild liefern. Lumora fällt jetzt automatisch auf den ganzen Bildschirm zurück; ein nicht mehr verfügbares Fenster führt zu einem klaren Hinweis statt zu einem Abbruch.
- Installationsort frei wählbar: Der Installer fragt jetzt, wohin Lumora installiert werden soll – statt den Ort einfach vorzugeben.
- Mehr Transparenz: Der „Über"-Dialog und die Website führen jetzt alle eingesetzten Open-Source-Bausteine samt Lizenz auf – übersichtlich und nachvollziehbar.
- Spiel live per Link streamen: in bis zu 4K mit Ton, wahlweise ganzer Bildschirm oder gezielt ein Fenster/Spiel – Zuschauer sehen alles im Browser, ganz ohne Installation.
- Ton komplett: Der Spiel- und System-Ton wird zuverlässig mitübertragen – auch wenn es zwischendurch mal still ist (Menü, Werbung, Standbild).
- Zuschauer im Blick: Sieh, wer gerade zuschaut, und wirf ungebetene Gäste mit einem Klick raus. Ein einstellbarer Puffer sorgt für ein ruhiges Bild auch bei schwankender Leitung.
- HDR-Spiele werden im Stream automatisch natürlich dargestellt – hell und farbecht statt ausgewaschen.
- Gaming-OSD: FPS mit Verlaufskurve sowie GPU- und CPU-Werte (Temperatur und Auslastung) direkt über dem laufenden Spiel — 6 Designs, frei wählbare Werte, Größe, Transparenz und Position einstellbar.
- Ohne Zusatzprogramme: Lumora holt sich alle Werte selbst — kein separates Tool nötig. Die Einrichtung ist ein Dialog plus eine Windows-Bestätigung. Ein vorhandenes MSI Afterburner/RTSS wird automatisch mitgenutzt.
- Live-Edit im Spiel: OSD per Maus verschieben, Design und Werte direkt im Spiel umschalten — auch komplett per Gamepad.
- OSD-Tastenkürzel für Tastatur und Gamepad-Kombination, frei belegbar.
- Übersichtlichere Einstellungen: aufgeräumte Reiter direkt in der Oberfläche statt im Dialog; eine Anzeige verrät, woher jeder Wert stammt.
- Mehrere Grafikkarten werden erkannt (mit manueller Auswahl) · Grafikspeicher-Anzeige jetzt auch für AMD · saubere Deinstallation.
- Spielzeit-Rückblick: Überblick über Gesamtspielzeit, meistgespielte Titel, Lieblings-Genre und Favoriten.
- Gamepad im Raster: A startet das ausgewählte Spiel direkt – mit HDR-Einstellung je Spiel.
- Einstellungen werden zuverlässiger gespeichert – deine Eingaben und Tastenkürzel bleiben sicher erhalten.
- „Minimiert starten" greift nur noch beim automatischen Start mit Windows.
- Komplette Gamepad-Steuerung der Oberfläche – wohnzimmertauglich am TV, mit hilfreichen Hinweisen und Update-Infos direkt in der App.
- Frei belegbarer Hotkey als Tasten- oder Gamepad-Knopf-Kombination, holt Lumora überall in den Vordergrund.
- Automatische Updates – Lumora prüft beim Start und aktualisiert sich auf Wunsch selbst.
- Neuer Name & frisches Design: aus dem HDR-Tool wird Lumora.
- Erweiterte Cover- & Banner-Suche aus mehreren Quellen oder mit eigenem Bild.
- Favoriten oben anpinnen, Suche über alle Laufwerke, alphabetische Vorsortierung.
- Zuverlässigere Spielzeit-Erfassung und Verbesserungen beim Spielstart über alle Stores hinweg.
Installation
Herunterladen & loslegen.
Der Installer richtet alles ein — kein manuelles Entpacken nötig.
Die Lumora-Setup-Datei herunterladen.
Windows SmartScreen-Hinweis: Lumora ist digital signiert (Certum Code Signing), Windows zeigt also den geprüften Herausgeber. Bei einem ganz frischen Release kann trotzdem kurz eine Meldung erscheinen, bis die Signatur Reputation gesammelt hat – dann einfach auf „Weitere Informationen" → „Trotzdem ausführen" klicken. Der komplette Quellcode ist offen auf GitHub einsehbar; alle verwendeten Komponenten sind unten unter „Transparenz" dokumentiert.
Installer ausführen. Lumora wird unter %LocalAppData%\Programs\lumora installiert und erscheint im Startmenü.
Beim ersten Start öffnet sich automatisch der Spiele-Scanner und sucht nach installierten Spielen.
Systemvoraussetzungen
Transparenz
Womit ist das gebaut?
Lumora ist selbst Open Source: Der komplette Quellcode steht unter der GNU AGPL v3 auf github.com/kara2010/lumora — jede Zeile ist öffentlich nachlesbar. Seit der nativen Version ist Lumora durchgehend eigener C++-Code: Bildaufnahme (Windows Graphics Capture), Hardware-Encoding (NVENC/AMF/QuickSync direkt), MPEG-TS-Muxing, der WebRTC-Medien-Relay, HDR-Umschaltung, FPS-Messung (ETW), Gamepad-Steuerung (XInput) und die Eingabe-Brücke (RawInput) nutzen ausschließlich Windows-Systemschnittstellen. Die verbleibenden Bausteine sind hier vollständig aufgeführt — bewusst in vier Gruppen getrennt, denn nur die erste ist „echter" Fremdcode, der in Lumora mitläuft. Der Rest sind Schnittstellen-Definitionen der Hardware-Hersteller, Windows-Bestandteile und Build-Werkzeuge.
| Komponente | Version | Verwendung | Lizenz | Quelle |
|---|---|---|---|---|
| 📚 Bibliotheken — Fremdcode, der in Lumora mitläuft (statisch eingebaut, Versionen gepinnt) | ||||
| libdatachannel | 0.23 | WebRTC-Stack (WHEP) im eigenen Medien-Relay — verteilt den Stream an die Zuschauer-Browser | MPL 2.0 | github.com/paullouisageneau/libdatachannel © Paul-Louis Ageneau |
| libjuice | 1.x | ICE/STUN/TURN (Verbindungsaufbau durch NAT/Router) im Medien-Relay | MIT | github.com/paullouisageneau/libjuice |
| libSRTP | 2.x | Verschlüsselung der Medienströme (SRTP) im Medien-Relay | BSD-3 | github.com/cisco/libsrtp © Cisco Systems |
| Mbed TLS | 3.6 | DTLS-Verschlüsselung (WebRTC-Handshake) im Medien-Relay | Apache 2.0 | github.com/Mbed-TLS/mbedtls |
| libopus | 1.5.x | Opus-Audio-Encoding für den Stream-Ton (WebRTC-tauglich, patentfrei) | BSD-3 | opus-codec.org © Xiph.Org, Skype, Mozilla u. a. |
| usrsctp | 0.9.x | SCTP-Transport (WebRTC-Datenkanäle) — Bestandteil des libdatachannel-Stacks im Medien-Relay | BSD-3 | github.com/sctplab/usrsctp |
| ViGEmClient | 1.x | Ansteuerung des virtuellen Xbox-Controllers für die Eingabe-Brücke (Joystick/Lenkrad → XInput) | MIT | github.com/nefarius/ViGEmClient © Benjamin Höglinger-Stelzer |
| nlohmann/json | 3.x | JSON-Verarbeitung (Einstellungen, IPC, APIs) | MIT | github.com/nlohmann/json © Niels Lohmann |
| 🔌 Hersteller-Schnittstellen — nur API-Definitionen, um NVIDIA/AMD/Intel-Encoder anzusprechen (dieselben nutzte auch FFmpeg) | ||||
| nv-codec-headers | 13.x | NVENC-API-Header für das NVIDIA-Hardware-Encoding im Aufnahme-Helfer | MIT | github.com/FFmpeg/nv-codec-headers |
| AMF SDK | 1.4.x | AMD-Hardware-Encoding-API (AMF) für Radeon-GPUs im Aufnahme-Helfer | MIT | github.com/GPUOpen-LibrariesAndSDKs/AMF |
| libvpl | 2.x | Intel-oneVPL-Dispatcher für QuickSync-Hardware-Encoding (statisch eingebaut) | MIT | github.com/intel/libvpl © Intel Corporation |
| 🖥️ Windows-Bestandteile & optionaler Sensor-Treiber — nicht Teil des Lumora-Pakets | ||||
| WebView2 Microsoft Edge WebView2 |
Evergreen | Rendering der Benutzeroberfläche (Chromium-basiert, Windows-Systemkomponente — auf Windows 11 vorinstalliert) | BSD (Loader) | developer.microsoft.com |
| ViGEmBus | 1.22 | Signierter Treiber für virtuelle Gamepads (Eingabe-Brücke) — wird nicht mitgeliefert, sondern auf Wunsch von der offiziellen Quelle installiert (Signatur wird geprüft) und ist über „Apps & Features" deinstallierbar | BSD-3 | github.com/nefarius/ViGEmBus © Benjamin Höglinger-Stelzer / Nefarius |
| PawnIO | 2.x | Signierter Kernel-Treiber für CPU-Sensorik (Temperatur/Verbrauch) — wird nicht mitgeliefert, sondern auf Wunsch von der offiziellen Quelle installiert (Signatur wird geprüft) und ist über „Apps & Features" deinstallierbar | GPL v2 | pawnio.eu © namazso |
| PawnIO-Module AMDFamily17, IntelMSR |
0.2.9 | Offizielle, geprüfte Sensor-Definitionen für AMD-/Intel-CPUs (laufen sandboxed im PawnIO-Treiber) | LGPL 2.1 | github.com/namazso/PawnIO.Modules © namazso |
| 🔧 Build-Werkzeuge — nur zum Bauen benutzt, nicht in der App enthalten | ||||
| NSIS | 3.x | Build-Tool zur Erstellung des Installers (nicht in der App enthalten) | zlib | nsis.sourceforge.io |
*-LICENSE.txt im Programmordner).